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Nachdem man die letzten Meter bis zum Gipfel zurückgelegt hat wird man mit einer einmaligen Aussicht belohnt. Man sieht in das Yosemite Valley und kann links den Glacier Point erkennen. Im Hintergrund auf der rechten Seite des Tals sieht man den El Capitan. |
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Überrascht waren wir über die Bewohner des Half Dome. Für die Murmeltiere, die sich dort oben auf dem Plateau aufhalten, gibt es eigentlich nichts zu fressen. |
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Allerdings werden die Murmeltiere durch die vielen täglichen Besucher bestens mit allerlei Leckereien versorgt. |
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Die Sicht in den Tenaya Canyon wird jetzt von keinem Berg mehr behindert, man erkennt den Verlauf des Tenaya Creek und kann sogar auf dem einen oder anderen Berg noch Schneereste erkennen. |
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Der Blick vom Gipfel ist immer wieder je nach Standort interessant. Im linken Bild steht Achim auf der Nase des Half Dome, ein imposantes Motiv, bei dem die Höhe der Felswand durch den Vergleich mit einer Person deutlich wird. Am unteren linken Bildrand kann man zwei Kletterer erkennen, die den "alternativen" Aufstieg zum Half Dome gewählt haben. Im rechten Bild sieht man die zwei schon deutlicher. |
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Leider kommt dann auch wieder die Zeit des Abstieges und mittlerweile ist es hier oben doch ganz schön voll geworden. Viele liegen in der Sonne und ruhen sich einfach nur aus, einige telefonieren sogar mit ihrem Handy. Es ist also jetzt wirklich nicht mehr sehr ruhig und erholsam. Der Abstieg in den Cables verläuft um diese Zeit nicht ohne Gegenverkehr. |
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Zum Glück ist es abwärts auch nicht so anstrengend und Stellen zum Ausweichen sind auch immer wieder vorhanden. Man muss sich nur rechtzeitig mit dem Gegenverkehr verständigen, wer wen wann und wo am besten passieren lässt. |
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Jetzt hat sich auch am Fuße des Half Dome eine größere Anzahl von Personen eingefunden, wobei allerdings auch einige dabei sind, die sich nur bis hierher gewagt haben und nicht mehr weiter möchten. Auch beim weiteren Abstieg bis zu der Stelle, wo wir unsere Wanderstöcke und den Rucksack zurückgelassen haben, sehen wir, dass auch dort einige der großen Anstrengung nicht gewachsen sind, und wieder umkehren oder warten, bis ihre Begleiter wieder zurückkehren. |
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